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Das heißt: In Singapur neu gegründete Unternehmen müssen in den ersten drei Steuerjahren keine Körperschaftssteuer zahlen, sofern das steuerpflichtige Einkommen unter Singapur .

Mit dem Konten- register, in das unter definierten Voraussetzungen Einsicht genommen werden kann, stehen der Finanzverwaltung weitere neue Möglichkeiten offen, an Informationen über Steuerpflichtige zu kommen. Vorstand liefert und legt sogar noch nach. Klassische Anlageempfehlungen und nutzwertige Börsentipps gehören natürlich dazu — aber eben noch viel mehr.

2. Wer darf Einsicht in das Kontenregister nehmen?

Sind im Einkommen keine lohnsteuerpflichtigen Einkünfte enthalten, wird die Einkommensteuer gemäß § 39 EStG nach dem Einkommen veranlagt, das der Steuerpflichtige .

De facto ist das Bankgeheimnis für steuerlich nicht in Österreich ansässige Personen damit abgeschafft worden. Das Kapitalabfluss-Meldegesetz wurde begleitend zum Kontenregister- und Konteneinschaugesetz eingeführt.

Daneben waren bis zum Dezember Kapitalzuflüsse aus der Schweiz für den Zeitraum vom 1. Ausgenommen von der Meldepflicht sind Kapitalabflüsse von Geschäftskonten von Unternehmern und Treuhandkonten von Rechtsanwälten, Notaren und Wirtschaftstreuhändern.

Auch Eigenüberträge von Privatkonten auf Privatkonten oder von Depot zu Depot desselben Eigentümers bei derselben Bank sind nicht meldepflichtig. Die Umwidmung eines bestehenden Kontos in ein Geschäftskonto sowie die Überweisung von einem Privatkonto auf ein Geschäftskonto stellen jedoch meldepflichtige Kapitalabflüsse dar, sofern die Betragsgrenze überstiegen wird.

Damit es nicht zu Umgehungen kommt, tritt eine Meldepflicht unabhängig davon ein, ob der Kapitalfluss in einem einzigen Vorgang oder in mehreren Vorgängen, zwischen denen eine Verbindung offenkundig gegeben ist, getätigt wird. Die Überweisung zugunsten Empfängerkonto B sowie die Barbehebung sind nicht meldepflichtig.

Die Meldung der Kapitalabflüsse hat jeweils bis zum letzten Tag des auf den Kapitalabfluss folgenden Monats zu erfolgen. Die Finanzverwaltung hat einlangende Meldungen von Kapitalabflüssen dem elektronischen Steuerakt des jeweiligen Steuerpflichtigen hinzuzufügen. Auf diese Art werden zum Beispiel vermeintliche Abweichungen zwischen Einkommen laut Einkommensteuererklärung und erfolgten Kapitalabflüssen — teilweise unter Verwendung spezieller EDV-Software — identifiziert. Diese Vorgehensweise ist in mehrfacher Hinsicht kritisch zu beurteilen.

Zunächst ist derzeit davon auszugehen, dass die Finanzverwaltung nicht sämtliche Einkommensbestandteile eines Abgabenpflichtigen erfassen kann. So werden offensichtlich Zuwendungen von Privat- Stiftungen und Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften nicht erfasst. Eine Diskrepanz zwischen dem der Behörde bekannten steuerpflichtigen Einkommen und möglichen Kapitalabflüssen ist daher vorprogrammiert. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit endbesteuerten Kapitaleinkünften ärgerlich, wie folgendes Beispiel zeigt.

Mit Ersparnissen und der erhaltenen Gewinnausschüttung erwirbt die Gesellschafterin eine Vorsorgewohnung und überweist den Kaufpreis an einen Treuhänder. Die Überweisung des Kaufpreises stellt einen meldepflichtigen Kapitalabfluss dar. Die Folgen für die Steuerpflichtigen sind zwar in Fällen wie diesem meist wenig spektakulär, aber in der Abwicklung doch aufwendig. Dasselbe gilt für Befragungen zum Ergebnis der Einsicht in das Kontenregister. Damit soll verhindert werden, dass unbefugte Personen Kenntnis über Kontoverbindungen erhalten.

Sollte doch einmal eine Zahlung in der Einkommensteuererklärung vergessen worden sein: Es besteht die Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige vor Prüfungsbeginn. Durch die Meldeverpflichtungen der Kreditinstitute werden Informationen über Kapitalflüsse automatisch an die Finanzverwaltung gemeldet.

Mit dem Konten- register, in das unter definierten Voraussetzungen Einsicht genommen werden kann, stehen der Finanzverwaltung weitere neue Möglichkeiten offen, an Informationen über Steuerpflichtige zu kommen. Es ist davon auszugehen, dass mit der Implementierung des Registers über wirtschaftliche Eigentümer diese Tendenz noch ansteigen wird. Der gläserne Steuerpflichtige ist — ob uns diese Vorstellung gefällt oder nicht — über weite Strecken keine Fiktion mehr.

Sowohl Steuerpflichtige als auch Steuerberater werden in Zukunft mit dieser Realität arbeiten müssen. Anja Cupal hat sich insbesondere auf die Bereiche Finanzstrafrechtsberatung und Privatstiftungen spezialisiert. Facebook Twitter LinkedIn Xing. März Das Bankenpaket ist mit seinen Meldeverpflichtungen und Prüfverfahren in Österreich in der Praxis angekommen: Meldepflichten nach dem Kontenregister- und Konteneinschaugesetz nach dem Gemeinsamen Meldestandard nach dem Kapitalabfluss-Meldegesetz.

Wer darf Einsicht in das Kontenregister nehmen? Anzutreffen sind auch Mischformen bei der Besteuerung. Das auf Inspektionssysteme spezialisierte Unternehmen Viscom etwa zahlt für insgesamt 1,70 Euro je Aktie. Diese Zahl setzt sich zusammen aus einer Sockeldividende von 0,42 Euro plus einer Sonderausschüttung von 1,28 Euro. Damit rangiert die Gesellschaft in den Renditelisten weit vorn. Nur ein Teilbetrag in Höhe von rund 1,38 Euro je Anteilschein wird dabei aus dem steuerlichen Einlagekonto ausgekehrt.

Damit bringt es der Titel auf eine attraktive Rendite von annähern fünf Prozent. Für rechnet die Gesellschaft mit einem Ergebnis je Aktie zwischen 0,50 und 0,55 Euro. Firmenkenner halten das für eine konservative Vorschau.

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