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Daher wirken sich die Veränderungen bei den Rohölpreisen nicht 1: Zu Montagmorgen konnten die Ölnotierungen nochmal zulegen. Dieses führte Mitte Januar zu einem Crash der Aktienmärkte.

Ölförderung vs Weltölverbrauch:

Entwicklung der Erdölpreise / Rohölpreise im Jahresmittel. Die markierten Stützpunkte des Kurvenverlaufs sind der für jedes einzelne Jahr gemittelte Jahresdurchschnittspreis für .

Der Heizöltank könnte Ihre Spardose sein. Das Preislevel beim Rohöl ist derzeit zu niedrig. Ein Dienst von www. Aktuellste News und Kommentare zur Ölpreisentwicklung.

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Kommentare, aktuelle Entwicklung u. Heizölpreise, Preisbezug des Charts Heizöl-Bestellwelle Die Heizölnachfrage hat in der ersten Januarwoche stark angezogen. Anfang Januar zeigten sich erste Erfolge und mehr Zuversicht. Der im vierten Quartal erfolgte steile Rücksturz der Ölpreise war übertrieben. Aktuell erfolgt die Gegenreaktion aufwärts. Saisonal ist der Weltölverbrauch im Januar und Februar geringer.

Das könnte den Preisdruck aufrecht erhalten. Die Preismöglichkeiten nach unten sind nach unserer Einschätzung aber gering. Zum Jahresende sind die Heizölpreise weit zurückgekommen. Für Anfang Januar sprechen wir Heizöl-Kaufempfehlung aus. Ihre Bestellmenge feststellen und den örtlichen Heizölhändler Montagmorgen anrufen. Längere Lieferzeiten sind zu beachten. Das aktuelle Preisniveau ist noch attraktiv. Tecson - für Sie! Bedienstete wurden in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt, weil die Republikaner eine Etataufstockung über Wochen blockierten.

In September und Oktober entspannten sich geopolitischen Krisenherde. Irans neuer Präsident Ruhani zeigte sich offen und gesprächsbereit hinsichtlich des Atomkonflikts. In November und Dezember konnten die Rohölwerte wieder zulegen. Dortige Arbeitslosenquote verringerte sich und die Konjunkturprognosen für wurden angehoben. Das Öljahr begann teuer und blieb teuer. Gegen die Atomwaffengefahr aus Teheran agierte der Westen mit Sanktionen und einem Ölembargo, so dass der Iran im Frühjahr in erhebliche Ölabsatzschwierigkeiten lief.

Dennoch lenkte der Iran keinen Millimeter ein und führte die Urananreichungen konsequent fort. Euro-Schuldenstaatenkrise und kein Ende. Chinas Wirtschaftsmotor verlor Drehzahl. Auch die aufstrebenden Schlüsselländer Brasilien und Indien erfuhren Zuwachsabkühlung. Damit werden gewaltige Ölschiefervorkommen zur Rohölförderung nutzbar. Kaum zu glauben - aber so soll es kommen Das Öljahr startete dramatisch.

Aufruhr und Revolten in der arabischen Welt. Die nordafrikanischen Völker rebellierten gegen die alt eingesessenen Dynastiesysteme. Mubarak wurde letztlich aus dem Amt gejagt. Der Funke sprang über auf Libyen. Gaddafi, dessen Militär ihm treu blieb, führte viele Monate Krieg gegen sein eigenes Volk.

Zur Atomenergie gab es in einigen Ländern eine Umdenke, vor allem in Deutschland. Die Weltwirtschaft erfreute sich guter Konjunktur, mit China und Deutschland als Wirtschaftslokomotiven. Auch Portugal, Spanien und Italien wurden im Rating heruntergestuft. In den USA musste das absolute Stastschuldenlimit ebenfalls hochgesetzt werden.

Zum Herbst verstärkten sich Rezessionsängste und die globalen Aktienmärkte knickten ein. Drei Hauptthemen beherrschten dieses Öljahr. Öl wurde für die EU entsprechend teurer. China glänzte als Weltwirtschaftsmacht und wurde zur Lokomotive für die Weltwirtschaft.

In den Frühlingsmonaten setzte sich Konjunkturoptimismus durch. Man wähnte die Konjunktur-Talsohle als erreicht und im Sommer als durchschritten. Im Herbst kletterten die Rohölpreise dann bereits wieder auf 70 Dollar pro Barrel. Aufkeimende Wirtschaftseuphorie erhielt allerdings Dämpfer. China und Indien meisterten die Krise am besten. Die Ölpreisblase platzte im Sommer ' Dieses führte Mitte Januar zu einem Crash der Aktienmärkte. Anleger flüchteten aus dem Dollar in das vermeintlich rezessionssichere Rohöl.

Zur Jahresmitte kippte der Trend. Das überteuerte Öl bremste zunehmend die Weltwirtschaft ein. Es setzte ein beispielloser Down-Trend der Ölpreise ein. Auch griff die Bankenkrise auf Europa und Asien über. Weltweite Rezessionssorgen gewannen Oberhand; und die Ölpreise brachen weiter ein. Im Jahresverlauf zeigte sich jedoch ein massiver Up-Trend. Dadurch wurde unter Führung von Saudi-Arabien ein Verdrängungskampf eingeläutet. Die Ölpreise fielen von auf unter 30 Dollar je Barrel zurück.

Dennoch hielt die Opec-Führung an dieser Preiskampfpolitik unbeirrt fest. Einen solch starken Preisrückfall binnen eines Jahres hatte es niemals zuvor gegeben, siehe obiges Chart. Am Jahresende kostete das Fass Rohöl nur noch rund 35 Dollar. Das niedrigste Preisniveau seit 10 Jahren. Das nachfolgende Öljahr begann noch 'katastrophaler' für die Ölbranche. Gleich im Januar gab eines weiteren Rückfall der Ölpreise. Dabei wurden neue jährige Tiefstpreise markiert.

Zudem wurde das Ölembargo gegen den Iran aufgehoben. Der Ölmarkt wurde dadurch ab Januar um 1,0 bis 1,2 Mio. Beides zusammen sollte in die Überversorgung vom Markt nehmen. Der Deal-Partner Russland zog mit seiner Quoteneinhaltung allerdings erst zum April vollständig nach. Der September war dann der Hurrikan-Monat. Für das erste und zweite Quartal wurde eine Überversorgung des Ölweltmarktes prognostiziert.

Diese trat aber nicht ein. Das hielt die Rohölpreise klar oberhalb der Dollar-Marke. Dennoch blieb aber die Gesamtquote in Kraft. Im zweiten Quartal erfuhren die Ölpreise einen deutlichen Preisanstieg.

Zur Jahresmitte erreichten die Rohölnotierungen neue Preishochmarken. Analysten prognostizierten für die letzten vier Monate in ein eher anziehendes Ölpreisniveau. Im Oktober und November schwanden die Unterversorgungsängste und die Ölpreise rutschten extrem steil abwärts.